Aktuell


Als Dmitri Schostakowitsch das Cellokonzert Nr.1 schrieb, wollte er ein heiteres Stück zu Papier bringen. Doch ist es wohl eher ein 'dance macabre' geworden. Als er das Stück mit dem Cellisten Mstislav Rostropowitsch erstmals spielte, waren sie derart berauscht, dass sie anschließend eine Flasche Vodka tranken. Sie spielten es noch ein zweites und ein drittes Mal. Doch beim dritten Mal fand sich Rostropowitsch im Konzert Saint-Saens' wieder, wärend Schostakowitsch noch sein eigenes Werk intonierte.

 

Dieses Konzert hat für mich eine ganz eingene Magie und unausweichliche Wirkung. Man wird in eine Welt gesogen, die gleichwohl berauschend, grausam und zerbrechlich ist.


FREIHEIT

open call

Am 14. Mai feier ich mit all meinen Freunden unter Dirigent Nicolai Bernstein in Köln die Freiheit. Komm dazu und spiele mit!



Rückblick


Chamisso-Festival 2021


Nachbarschaftskonzerte 1.0

März bis August 2020

Bericht von Petra Kammann

 

 

Auf der Feuilleton-Seite von Petra Kammann erschien ein ausführlicher Artikel über die Aktivitäten von Anna-Lena Perenthaler während der ersten Hälfte der Corona-Krise und die neu ins Lebens gerufene Konzertreihe "Nachbarschaftsmusik".

 

Die Rückkehr zu einem ursprünglichen Musikerleben und einer unmittelbaren Begegnung von Zuhörern und Musizierenden... lesen Sie mehr unter:

 

 

https://www.feuilletonfrankfurt.de/2020/09/14/neue-erfahrung-plein-air-musik-hoeren-singen-summen-und-die-seele-baumeln-lassen/

Hörer-Zitate

"Es ist ganz großartig, was Sie da innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben: Ihre kleinen Nachbarschaftskonzerte waren für uns ein Höhepunkt der Woche und haben uns durch den Corona-Sommer getragen..." (Angelika und Philipp G.)

"Freude und seelische Nahrung- wir werden Euch sehr vermissen, aber anderswo wieder hören!" (anonym),

"Ihre Konzerte haben für viele sicherlich die Hemmschwelle zu klassischer Musik gesenkt. Danke, es war eine schöne Zeit!“